Raum und Zeit zum Labern, Machen und Lachen

Um herauszufinden, wie eine gemeinwohlorientierte Nutzung des Gebäudes funktionieren und koexistieren kann, fordern wir Raum und Zeit zum Labern, Machen und Lachen. Auf 10.000 Quadratmetern, was etwa 3,5% der Gesamtfläche und der Fläche eines Hangars entspricht, soll in Selbstorganisation und Selbstmanagement noch vor und während der Sanierung des Gebäudes Raum entstehen, der als Prototyp von den Nutzer*innen-Gruppen selbstverwaltet wird, um die solidarische, zukunftsfähige und weltoffene Nutzung des Gebäudes zu erproben.

Gleichzeitig soll an einem Betriebssystem gearbeitet werden, das unabhängig ist und sich selbst tragen kann. Die selbstverwalteten Räume für Kunst, Soziales und Experimente müssen nachhaltig und langfristig gesichert werden.